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Die Östliche Mittelmeerküste |
| Die Kilikischen Gestade waren die
Morgengabe des Marcus Antonius für Kleopatra. Die fruchtbare Region, die
reiche Ernten erlaubt, wird mit Inneranatolien durch die Kilikische
Pforte (Gülek Bogazi, 1050 mü.M.) und den Sertavul-Paß
verbunden. Die Geschichte ist mit dem Wirken des St. Paul, einem Bürger der
Stadt Tarsus, eng verknüpft. |

"Kizkalesi", Mersin |
| Inmitten großer Obst- und Gemüseplantagen
liegt Mersin-Icel das hethitische Kizuwatna oder antike Zypherium
‚ die Hauptstadt der Provinz Icel (Cilicia aspera), etwa in der Mitte
der östlichen Mittelmeerküste. |
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Mit schattigen, palmengesäumten Boulevards,
einem Stadtpark und modernen Hotels gewährleistet die Stadt mit ihren
nahegelegenen historischen Stätten und schönen Stränden einen angenehmen
Aufenthalt. Mersin entwickelt sich sehr schnell und verfügt |
| über die größte Freihandelszone der Türkei.
Zwischen Mersin und Gazimagosa (Türk. Rep. Nordzypern) besteht eine
planmäßige Fährverbindung. |
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| Auf dem Fischmarkt und in den zahlreichen
Fischrestaurants wird preiswerter und stes frischer Fisch angeboten. Lokale
Spezialitäten sind Cezire‘, eine um geschälte Walnüsse gewickelte, feste
Mohrrübenmasse und Biberli Ekmek‘, eine Art Mini-Pizza bestrichen mit
scharfer Paprikasoße. |
| Hinter der modernen Fassade
Mersins verbirgt sich eine alte Geschichte. 3 km westlich der Stadt kamen
bei Ausgrabungen am Yumuktepe Siedlungsspuren aus dem Neolithikum
zutage. Zudem wird man in der ganzen Provinz auf Schritt und Tritt mit der
Hinterlassenschaft der Römer, Byzantiner und Osmanen konfrontiert. |
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Königsgräber, Mersin |

"Die drei Grazien", Mosaikmuseum Narlikuyu, Mersin |
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