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Halic - das Goldene Horn |
| Dieser hornförmig
gestaltete Meeresarm gliedert das europäische Istanbul in zwei Abschnitte.
In diesem hervorragendem natürlichen Hafen lagen über Jahrhunderte hinweg
die byzantinische und später die osmanische Flotte vor Anker. Heutzutage
säumen gepflegte Gartenanlagen und Spazierwege die beiden Ufer. Das Licht
der untergehenden Sonne v dem Wasser einen goldenen Schimmer. Die
Stadtviertel Fener und Balat am Goldenen Horn warten mit Straßenzügen voller
alter Holzhäuser, byzantinischer Kirchen und Synagogen auf. In Fener
befindet sich auch das griechischorthodoxe Patriarchat. Etwas weiter findet
man Eyüp, ein Viertel mit beeindruckenden Zeugnissen osmanischer Baukunst.
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| Auf den Hügeln
liegen zahlreiche Grabstätten im Schatten von Zypressen. Die Ortschaft wird
ständig frequentiert von Wal die zum Grab des Eyüp in der gleichnamigen
Moschee in Scharen strömen in der Hoffnung, daß ihre Fürbitten erhört
werden. Auf einem Hügel über diesem heiligen Ort liegt das Wohnhaus des
Dichtes “Piyerloti“ (Pierre Loti), heute ein Kaffeehaus mit Gartenlokal.
Hier genießt man einen herrlichen Blick auf das Goldene Horn. |
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Das 'Goldene Horn'
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